Das Wochenende war voll mit spannenden und lehrreichen Programmpunkten. Die ruhige Atmosphäre während des Lehrgangs, empfanden die Teilnehmer als sehr angenehm.
Das Wochenende stand unter dem Motto „Sho Shin“, was so viel bedeutet wie: „… Es bezieht sich darauf, eine Haltung der Offenheit, des Eifers und des Mangels an Vorurteilen zu haben, wenn man lernt, auch auf fortgeschrittenem Niveau, so wie es ein Anfänger tun würde.“ https://en.wikipedia.org/wiki/Shoshin 10.11.2025
In Tai-Jutsu haben Jens (4. Dan), Klaus (4. Dan), beide aus Hannover, und Jutta (4. Dan) aus Dortmund die Grundtechniken unter diesem Aspekt präsentiert. Die Übungsphase ist bei Lehrgängen immer spannend, da man mit Aikidokas üben kann, die man nicht kennt.
Die Kontertechniken, die Jörg (6. Dan) und Gabi (6. Dan) aus Frankfurt gezeigt haben, waren interessant. Vor allem, wenn der Angreifer die Technik nachlässig ausführt.
Bei Buki Waza ging es Olaf (6. Dan) aus Altena darum, mit dem Bokken (Schwert) die Kontrolle über die Mitte des Übungspartners zu bekommen. Rudi (6. Dan) aus Dortmund hat uns gezeigt, wie man den Jo (Holzstab) richtig führt. So kann man die Kontrolle über sein Gegenüber gewinnen







