
Das Wochenende drehte sich darum, die grundlegenden Techniken in Bukiwaza und Das Wochenende drehte sich darum, die grundlegenden Techniken in Bukiwaza und Tai-Jutsu richtig hinzubekommen. Die Kraft sollte aus der Hüfte kommen. Wir haben mit viel Gefühl und Power Aikido gemacht.
Wie immer ging es am Freitagnachmittag los mit Buki Waza (Waffentechniken) und dem Bokken (Holzschwert). Wir haben die sieben Ken Suburi und Midi und Hidari Ken Awase geübt. Nach einer Pause kamen die Tai-Jutsu-Techniken (ohne Waffen). Jede Einheit begann mit Tai no Henko im Kihon Waza und KI No Nagare. Bei den waffenlosen Techniken, wie Ryote Dori und Tsuki, ging es immer darum, in der eigenen Mitte zu bleiben, die Energie des Angriffs aufzunehmen und den Partner aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Alle neun Aikidoka`s aus Hannover waren am Samstagvormittag dabei. Wir haben die ersten zehn Übungen der Jo Suburi, Tsuki No Bu und Shomen No Bu in der Halle trainiert. Dann ging es darum, eine der zehn Kumi Jo als Partnerübung zu üben. Am Sonntag konnten wir auch Ken Tai Jo, eine Waffentechnik mit Holzstab gegen Schwert, draußen ausprobieren.
Samstagabend hat der Takemusu Aikido Verein Dortmund seinen 30. Geburtstag mit einer Diashow gefeiert. Und wie letztes Jahr haben Martin und Jochen zur Feier des Tages Musik gemacht.
Insgesamt war es ein echt guter Lehrgang mit viel Energie. Die gute Stimmung zwischen den Aikidoka‘s hat uns aus Hannover besonders gefallen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Lehrgang im August 2026 mit Ulf Evenås in Dortmund.Tai-Jutsu richtig hinzubekommen. Die Kraft sollte aus der Hüfte kommen. Wir haben mit viel Gefühl und Power Aikido gemacht.
Wie immer ging es am Freitagnachmittag los mit Buki Waza (Waffentechniken) und dem Bokken (Holzschwert). Wir haben die sieben Ken Suburi und Midi und Hidari Ken Awase geübt. Nach einer Pause kamen die Tai-Jutsu-Techniken (ohne Waffen). Jede Einheit begann mit Tai no Henko im Kihon Waza und KI No Nagare. Bei den waffenlosen Techniken, wie Ryote Dori und Tsuki, ging es immer darum, in der eigenen Mitte zu bleiben, die Energie des Angriffs aufzunehmen und den Partner aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Alle neun Aikidoka`s aus Hannover waren am Samstagvormittag dabei. Wir haben die ersten zehn Übungen der Jo Suburi, Tsuki No Bu und Shomen No Bu in der Halle trainiert. Dann ging es darum, eine der zehn Kumi Jo als Partnerübung zu üben. Am Sonntag konnten wir auch Ken Tai Jo, eine Waffentechnik mit Holzstab gegen Schwert, draußen ausprobieren.
Samstagabend hat der Takemusu Aikido Verein Dortmund seinen 30. Geburtstag mit einer Diashow gefeiert. Und wie letztes Jahr haben Martin und Jochen zur Feier des Tages Musik gemacht.
Insgesamt war es ein echt guter Lehrgang mit viel Energie. Die gute Stimmung zwischen den Aikidoka‘s hat uns aus Hannover besonders gefallen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Lehrgang im August 2026 mit Ulf Evenås in Dortmund.

